News 2008 News 2009

26./27. Dezember 2008
Marcel Amrhein absolviert sein BIFM (basic instrument flight module) auf der HB-KHR.
Die Flüge führen uns von Zürich nach Memmingen und Samedan

In Samedan wird der HB-KHR am 27. Dezember einhangariert, um einem der Besitzer
über die Festtage schöne Flüge mit Ausgangsort Engadin zu ermöglichen.

Mit diesem Bild, aufgenommen am 26. Dezember aus der HB-KHR, schliessen wir das sehr erfolgreiche Jahr 2008 ab.
Prägende Punkte waren:
• Aufnahme von Jürg Flückiger ins Fluglehrerteam
• Propellerbodenkontakt HB-SUV beim Auflinieren Piste 28 LSZH am 17. April 2008
(zählt nicht zu den erfolgreichen Punkten des Jahres!)
• Üernahme des Cirrus SR22 Turbo G3 HB-KHR für I-FLY AG am 25. April 2008
• Erbringung von vielen Ausbildungsdienstleistungen auf der HB-KHR

20. Dezember 2008
Auf dem Flug von Zürich nach Male herrschen im Steigflug zwischen FL150 und FL280(!) Vereisungsbedingungen. Soviel Eis habe ich am Bahari noch nie erlebt. Die folgenden beiden Bilder sind qualitativ schlecht, es war schwierig bei Nacht durch die spiegelnden Scheiben zu fotografieren. Das Bild zeigt den Fensterrahmen vorne links mit 2-3 Zentimeter dicken Eisbarren in den Ecken.
Diese Bild zeigt den von innen beleuchteten 'visual ice detector'
zwischen den beiden Frontscheiben. Auch hier 2-3 cm Eis.

20. Dezember 2008
Ruedi und Martin Pauli, beide eigentliche Garmin 1000 Fans, wollten einmal das Avidyne auf den Cirrus ausprobieren. Das haben wir an einem kalten Wintertag auf dem Weg nach Les Eplatures ausgiebig getan.
Die HB-KHR erhielt ein Pijama, welches allerdings für den kalten Winter nicht genügt. Das Projekt 'full cover' von Cambrai Covers wird gestartet, um auch Flügel und Leitwerk im Winter frei von Eis und Reif zu halten. Vorläufig steht die HB-KHR aber noch leicht bekleidet in der Kälte.

13. Dezember 2008
Mein bisher längster Flug: über 5000 Nautical Miles von Phuket nach Zürich!

29. November 2008
Jürg Flückiger hat den Fluglehrerkurs in Grenchen absolviert und beginnt seine Ausbildungstätigkeit. Zuvor wird er auf dem HB-SUV fit gemacht.
Am Nachmittag des selben Tages fliegt Léa Wertheimer ihren Flug 5.1, Einführung Navigation. Schwierige Verhältnisse mit dickem Dunst und gegen die Sonne

19. November 2008
Andi Frei wird auf den HB-KHR umgeschult. Mit ihm sollte ein weiterer IFR-Fluglehrer für die Ausbildungen auf dem HB-KHR zur Verfügung stehen. Warum er so glücklich aussieht auf diesem Bild? Wer von einem Boeing 757/767 auf ein modernes Flugzeug wie den Cirrus SR22 Turbo G3 umschulen darf, sieht immer glücklich aus!

10. November 2008
Léa Wertheimer ist in der Stufe 4 des PPL-Ausbildungsprogrammes. Solo-Volten Festigungsphase ist auf dem Programm.

8. November 2008
Mit dem HB-KHR waren wir in Samedan. Nach der Rückkehr steht der SR22 wieder im Sektor 3, im Hintergrund einer der drei A320 von Edelweiss Air

15. Oktober 2008
Fabian Stutz auf dem Flug 5.3 aus dem PPL-Ausbildungsprogramm nach Samedan. über der Lenzerheide siehts Richtung Süden zwar bewölkt, aber fliegbar aus
Fabian hochkonzentriert
Blick von Bivio Richtung Julier. Problemlos absolvieren wir die Entschlussfassungs- und Umkehrübungen über der Passhöhe
Nach drei schönen Landungen mit touch-and-go
auf der Piste 21 machen wir Kaffeepause.
Im C-Büro von Samedan, welches auch noch als Flugzubehörshop dient,
machen wir noch etwas auf Modeschau
Anschliessend absolviert Fabian seine Solo-Volten, während ich an der
Pistenschwelle 21 noch etwas die engadiner Herbstsonne geniessen kann

3. Oktober 2008
Auf dem Weg durch den Hangar der MFGZ Maintenance ist die Columbia 400 N466M mit einem demontierten Zylinder zu sehen. Bisher blieben wir mit dem HB-KHR, welcher mit fast dem gleichen Motor ausgerüstet ist, von solch teuren Unterhaltsarbeiten verschont. Glück gehabt ....

2. Oktober 2008
Mit Stefan Ottiger auf dem Prüfungstraining nach Grenchen. Am Tag darauf wird er seinen IR SEP SP(A) reneval proficiency check ablegen

27. September 2008
Beat Umbrichts JAR-Trainingflight führt uns vom Birrfeld nach Langenthal.
Beim Spielen auf dem in allen unseren Jodels installierten Garmin 496 stosse ich auf die Seite mit den aufgezeichneten Flügen. Ich entdecke hochinteressantes! Die Endurance des HB-SEW errechnet sich wie folgt: Ausfliegbarer Treibstoff 106 Liter, Verbrauch ca. 22 Liter/h, ergibt eine Endurance von ca. 4h 49 Minuten (aufgerundet auf die nächste Minute). Der Flug von LGKR nach LIRU (Kerkira nach Rom Urbe) dauerte 4h 47 Minuten. Entweder den Tank gut gestopft, oder durch cleveres Powersetting viel weniger Benzin verbraucht als normal oder dann ziemlich mutig oder lebensmüde.
Zurück im Birrfeld Endanflug Piste 08, Anflug eher auf der tiefen Seite

16. September 2008
Peter Boller's erster Einführungsflug mit dem HB-KHR. Wir fliegen nach Les Eplatures. Ein richtiger iPhone-Fan lässt sich durch die Avidyne-Avionik nicht ablenken ....
Auf dem Heimweg haken wir den 'high altitude ops' Flug ab. Flight Level 240, über 7000 Meter über Meer
Peter im Sauerstoffrüssel, auch jetzt wieder mit iPhone!

8. September 2008
Beim Briefing für eine Alpeneinweisung für Fortgeschrittene im Rahmen der CPL-Ausbildung meint mein Schüler Matteo, es sei wohl kaum möglich, nach Samedan zu gelangen. Wir wollen es aber probieren und nehmen eine Umkehr ohne Erreichen unseres Zielortes in Kauf.

Hier sind wir ungefähr über Chur, Blick Richtung Lenzerheide. Ziemlich viel Bewölkung
In Richtung Bonaduz sieht es recht gut aus, aber in den Ostalpen ist viel Bewölkung der Front hängengeblieben, welche am Tag zuvor die Schweiz überquert hat.
über der Lenzerheide sieht es in Richtung Julier nicht so schlecht aus.
Bereits ist der Marmorerasee zu sehen. Weiter hinten bei Bivio könnte
die Bewölkung zu tief sein, um einen überflug des Juliers zu erlauben.
über Bivio, Flugrichtung Septimer und Blickrichtung Julier, ist der Fall dann klar: der Abstand zwischen der Wolkenuntergrenze und der Passhöhe reicht nicht für einen sicheren überflug. Umkehrkurve ist angesagt.
Matteo dreht den Archer kontrolliert, aber zügig wieder talabwärts in Richtung Savognin. Was jetzt? Wir probieren es noch über den Albula ...
Wenige Minuten später über der Albula-Passhöhe: eine ganz andere Situation, Blick ins Engadin, wo es tatsächlich Nebel hat. Das ATIS von Samedan meldet uns visibility 2000 meters, fog, bkn002.
Dieser Nebel, oder eher diese sehr tiefe Wolkenschicht, scheint sich mit der zunehmenden Erwärmung aufzulösen. Wir finden einen Weg zwischen den sich auflösenden Wolkenfetzen hindurch (schliesslich fliegen wir im Luftraum G, ausserhalb von Wolken mit ständiger Sicht auf den Boden!), schon bald ist der Blick nach vorne beruhigend:
Zu zweit im für solche Unternehmen gut motorisierten Archer sind wir natürlich gut dran für solche Flüge. Die HB-PPM der Motorfluggruppe Zürich auf dem Tarmac in Samedan.

22. August 2008
Am 22. August übernahm ich mit meinem Flugschüler Matteo Scarafoni ein Flugzeug, welches direkt aus der 100h Kontrolle kam. Das Flugzeug wurde im Rahmen dieser Kontrolle gewaschen, wozu das 'Prantl-Staurohr' abgeklebt wurde. Das Abdeckband, hinterhältigerweise in metallischer Farbe und deshalb nicht einfach zu erkennen, wurde nach dem Waschen vergessen. Mein Schüler machte einen vorbildlichen Aussencheck und entdeckte dieses Klebeband, welches uns sonst vielleicht etwas Aufregung verschafft hätte ....

21. August 2008
Am 21. August heiratet mein langjähriger Freund Thomas Löliger. Thomas musste mit mir seine CPL/IR Ausbildung auf dem Horizon Seneca durchmachen. Unvergessen sind die Flüge zwischen Weihnacht und Neujahr 1995, als wir mit der HB-LRD von Horizon trotz defektem 'combustion heater' (Kabinen Heizung) mit Mütze und Handschuhen bei Temperaturen < 0°C im Flugzeuginnern IFR-approaches in Grenchen, Bern und Les Eplatures übten. Nach seiner Ausbildung flog Thomas bei Crossair und später bei Edelweiss Air. So durften wir zusammen mit dem MD80 lange und schöne Flüge absolvieren, später dann auch zusammen auf dem A320. Nach dem Upgrading kam Thomas rasch auf den A330, wo er noch einige Zeit die schönsten Langstreckendestinationen anfliegen durfte. Unterdessen fliegt er den letzten Schrei von Business Jet. Nichtsdestotrotz entschied er sich, seine langjährige Partnerin zu heiraten. Ich durfte am Hochzeitstag einige Transporte durchführen und setzte dafür den nagelneuen Robinson R44 HB-ZJG ein.

Abflug ab 'Swissjet Hangar'
Nach dem Abholen des Brautpaares in Weisslingen wartete ich zwischen Effretikon und Bisikon ausserorts darauf, bis die beiden vom Standesamt zurück kamen.
Ausladen des Brautpaares bei der QN-Bar in Effretikon. Der Aufwand für die Rekognoszierung und alle Bewilligungen für diesen Flug war enorm, fanden doch alle Landungen in der CTR Zürich statt, zudem war ein Landeplatz unterhalb von Starkstromleitungen, was eine genaue Rekognoszierung sowie Absprachen mit Landeigentümern und EKZ erforderte.

20. August 2008
Am Mittwoch mit Stefan Ottiger auf einem IFR-Ausbildungsflug von Zürich via St.Gallen und Friedrichshafen nach Leutkirch.
In Zürich arbeiten wir mit dem C-Max. Man beachte das grüne Flugzeugsymbol.
St. Gallen zum Znüni ....
Faszinierend ist die Darstellung der IFR-Karten, hier im Anflug auf Friedrichshafen. Ganz oben rechts im Bild unser Flugzeug. Wir sind 'on right hand vectors for ILS 24'.
Für das approach briefing wird zuerst die Seite 2 verwendet
... dann im Anflug die Seite 3 mit dem vertikalen Profil des Anfluges ....
... und im Endanflug die Karte 4 mit den Minimas.
Trotzdem müssen immer noch die Karten auf Papier vorhanden sein, weil für diese Darstellung der Karten auf dem MFD (multi function display) keine Redundanz vorhanden ist. Wenn der Alternator 1 ausfällt wird das MFD, sobald dann die Batterie 1 leer ist, dunkel.
Stefan in Leutkirch. Zvieri verdient!

14. August 2008
Donnerstag: irgendwo habe ich einmal gelesen, dass der Untergang eines Unternehmens bereits weit fortgeschritten ist, wenn das Kader angeschriebene, persönliche Parkplätze hat. Dann ist der Personenkult sowie die Bevorteilung der 'Oberen' schon fast nicht mehr umkehrbar. In der Speck war dazu ein gutes Beispiel zu sehen.

11. August 2008
Am Montag ist Fluglehrer Martin Hüsser mit Flugschülerin Yvonne Eggermann im Birrfeld auf der Volte. Yvonne hat rasche Fortschritte gemacht und fliegt bereits alleine mit dem HB-SUV
Wie soll man da als Fluglehrer noch ernst bleiben und hart kritisieren,
wenn einen die Flugschülerin so anlacht ...

10. August 2008
Am Sonntag darf ich mit Luki Eigenmann auf seinem selbstgebauten Kitfox HB-YME im Rahmen der Flugerprobung die Stall-Eigenschaften erproben. Er fliegt, ich darf die seitenlangen Protokolle ausfüllen. Fair verteilt wie immer ...

7. August 2008
Am Dienstag kommt Andrin auf einen Flug nach Olbia mit
Um im Cockpit mitfliegen zu dürfen, muss alles 'emergency equipment' eingesetzt werden können. Bei einem möglichen Druckabfall können die Cockpitinsassen auf eine 'full face mask' vertrauen. Offensichtlich machts Spass, dieses Ding zu tragen.

22. Juli 2008
Am Dienstag ist Michael Jahr an seiner SR22 Umschulung. Wir fliegen IFR nach Colmar und staunen ab der 'C-Max' Darstellung der Anflugkarten. Das Flugzeugsymbol (hier leider nicht sichtbar), welches auf der Karte die Position des Flugzeuges gemäss GPS-Position markiert, trägt viel zur 'position and situation awareness' bei.
Auf dem Heimweg von Colmar gibts auch für Michael Sauerstoff
Wir steigen auf dem Flug von Colmar zurück nach Mollis auf FL250. Die HB-KHR wird dort erst richtig schnell, man beachte die TAS (true air speed) von 228 KTS. Während diese Aufnahme entstand waren wir über Mollis, hatten 76% Leistung gesetzt, fuel flow 15,5 USG/h, RPM 2500. Diese Daten sowie noch einiges mehr lässt sich alles auf dem PFD (primary flight display) finden.
Nach dem Sinkflug, welcher mit rund 1'500ft/min Sinkrate weit in den Kanton Graubünden hineinführte, mussten wir 'untendurch' zurück nach Mollis. Die Chance nutzte ich natürlich, um die Wanderung vom kommenden Tag zu rekognoszieren. Hier sind wir etwa über Walenstadt westbound, leider ist das Wanderziel (genau 90° links unserer aktuellen Position) des kommenden Tages in den Wolken. Ich möchte dieses dem geneigten Surfer, auch wenn's nichts mit Fliegerei zu tun hat, nicht vorenthalten.
Spitzmeilenhütte SAC
Klettern auf den Spitzmeilen
Gipfelbuch ausgefüllt
Noch kein Sauerstoff nötig

21. Juli 2008
Am Montag hat jemand die HB-SUV im Birrfeld perfekt parkiert

16. Juli 2008
Am Mittwoch sieht es im Briefing Raum im Birrfeld wie folgt aus:
Alle AMIE Computer ausser Betrieb. Wir sind an diesem Tag genau mit dem richtigen Mann unterwegs: Robert Stadler wird der zukünftige 'Chef Technik' bei Skyguide. Trotz defektem AMIE finden wir einen Weg, die nötigen Informationen zu beschaffen und können den geplanten Flug nach Bern und Grenchen durchführen. Robert ist in Grenchen noch frohen Mutes.

13. Juli 2008
Am Sonntag war der 'Höhenflug' mit Stefan Ottiger auf dem Programm. Die Cirrus SR22 ist für eine maximale Flughöhe von FL250 zugelassen. Ab 10'000ft AMSL (ca. 3'000 Meter über Meer) sollten die Insassen in nicht druckbelüfteten Flugzeugen Sauerstoff zu sich nehmen. Die HB-KHR verfügt über eine fest eingebaute Sauerstoffanlage. Mindestens einmal im Verlauf seiner Ausbildung auf dieses Flugzeug muss jeder Pilot diese Anlage einsetzen, damit er damit umzugehen weiss.

Stefan mit 'Rüssel'
Die Sauerstoffmenge wird mit diesem 'flowmeter' eingestellt.
Je nach Höhe wird der Atemluft mehr Sauerstoff beigemengt.
Um zu überprüfen, ob der Sauerstoff auch wirklich im Blut des Piloten ankommt, wird in regelmässigen Abständen die Sauerstoffsättigung gemessen. Bei mir scheint die Sauerstoffzufuhr zu funktionieren, dem Puls von 59 Schlägen/Minute nach scheint mich die Sache auch nicht allzu fest aufzuregen.

20. Juni 2008
Früh morgens auf dem Weg von der Speck nach Mollis ....
.... wo der HB-SUV den heissen Sommertag in der Kühle des ASU verbringen durfte.
Dafür kriegte die HB-KHR Auslauf .....
... und wurde von Christian Perschak nach Les Eplatures geflogen.
In Les Eplatures trafen die beiden high performance single engine
pistons Columbia 400 (vorne) und SR 22 Turbo G3 aufeinander.

3. Juni 2008
Am Dienstag absolvierte Stefan Ottiger seinen ersten Flug auf der Cirrus.
Im Verlauf des ersten Fluges landeten wir in Basel, wo wir gleich alle Flüssigkeiten nachfüllen liessen. Unser HB-KHR benötigte in dieser Motorenlebensphase vor der ersten 50h-Kontrolle alle 3-4 Flugstunden einen Liter öl. Im Bild der Crack von Air Service Basel, Benjamin Berger.
Abends dann kam der HB-KHR wieder in seinen ASU (atomsicherer Unterstand)

2. Juni 2008
Am Montag war ich nach Fricktal-Schupfart eingeladen, um dort eine Prüfung zur Verlängerung einer Fluglehrerberechtigung abzunehmen. Es war ein spezielles Gefühl, diesen Flugplatz anzufliegen, hatte ich doch dort im Juni 1979 im FVS 1-Kurs meinen ersten Soloflug absolviert. Anreise mit der HB-SEW. Die HB-SEW vor der Beiz in Schupfart
Am Nachmittag des selben Tages, d.h. auf dem Heimweg Richtung Speck-Fehraltorf, durfte ich ab Birrfeld noch mit der HB-SUV und Flugschülerin Léa Wertheimer auf die Platzvolte. So kam es, dass beide Jodel im Birrfeld nebeneinander standen. Im Hintergrund Léa am Preflight-Check.

28. Mai 2008
Urs Rohner macht einen Schnupperflug mit dem HB-SEW, Zürich-Grenchen-Zürich

25. Mai 2008
Jürg Flückiger fliegt die Familie Schoss von Mallorca zurück in die Schweiz. Er landet in Mollis, wo wir während der EURO08 Gastrecht in einem Flugzeugunterstand geniessen.

12. Mai 2008
Pfingstmontag: wir fliegen von Salzburg via Samedan zurück nach Wangen-Lachen

11. Mai 2008
Mein Sohn Andrin möchte einen Kollegen auf ein Flügli mitnehmen. Wir fliegen mit dem HB-SEW nach Wangen-Lachen, wo die beiden je einen Coupe Dänemark runterhauen. über den weiteren Verlauf des Ausfluges resp. den weiteren Weg dieser Coupe's auf dem Heimflug liegt der Vorhang des Schweigens ....
Auf dem Rückflug von Wangen-Lachen in die Speck macht Andrin noch ein paar Foto's von Ronnie Angst's Piper L4

10. Mai 2008
Am Samstag dann ein grosser Moment: Erstflug mit dem Austauschmotor sowie neuem Propeller auf dem HB-SUV, morgens kurz nach 0600LT auf der Piste 28. Seit dem 'prop strike' am 17. April sind genau 3 Wochen vergangen. Dank dem Reservemotor im Ersatzteillager konnte die Bodenzeit kurz gehalten werden.

9. Mai 2008
Am Freitag dann von Wangen-Lachen direkt nach Salzburg

7. Mai 2008
Am morgen mit Mark Zajfert im Rahmen seiner CPL VFR Ausbildung von Zürich nach Salzburg
Fluglehrer und angehender Berufspilot nimmts genau!
am Abend des 7. Mai dann wieder nach Les Eplatures, diesmal mit Stephi

5. Mai 2008
Im Mai 2008 fanden viele Ausbildungsflüge auf dem nagelneuen Cirrus statt. Am 5. Mai mit Dani nach Les Eplatures ...
Volten in La-Chaux-de-Fonds bei kräftiger Bise, on final 06
Zum Abschluss IFR zurück nach Zürich

25. April 2008
Vor dem Heimflug von Berlin-Schönhagen via Leutkirch nach Zürich ist Jürg an der Cockpit preparation
Nicht ganz ohne, dieses Glascockpit. Mehr Funktionen als im Airbus fordern viel Studium der Unterlagen und gedankliche Vorbereitung auf jeden Flug
Die ganze Zulassung für Instrumentenflüge der Kategorie I sowie RNAV RNP-5 konnte vor der übernahme des Flugzeuges erledigt werden, worüber ich mich nach erfolgtem überflug nach Zürich sehr freue!

Endlich in Zürich im Sektor 3 .....

24. April 2008
Der für I-FLY AG bestellte nagelneue Cirrus SR22 Turbo G3 ist in Berlin-Schönhagen bei Cirrus Europe bereit zum Abholen. Zusammen mit Jürg Flückiger reise ich nach Berlin, um den schönen Moment der übernahme zu erleben und mich vom Verkäufer in die Geheimnisse des Betriebs 'on the lean side of peak' einführen zu lassen.
Ausprobieren des 'oxygen equipment', schliesslich kann man mit diesem Flugzeug bis auf FL250 steigen

19. April 2008
Léa am PFC (preflight check) des HB-SUV. Etwas später müssen wir mit dem HB-SUV in die Werkstatt. Erst 3 Wochen später fliegt der gelbe Pfeil wieder, weil wir wegen einer Propellerbeschädigung auf einen neuen Propeller warten müssen und der Ersatzmotor installiert werden muss.

14. April 2008
Mit Léa gehts auf einen Schulflug ins Birrfeld

12. April 2008
Zur Erneuerung seines instrument ratings (SEP IR) musste Werner Oesch einen IR-renewal skill test ablegen.
Auf der C-172 HB-CGM absolvierten wir einige Trainingsflüge im Hinblick auf diesen Prüfungsflug
Derweil steht die HB-SUV ein paar Meter daneben und wartet auf ihren nächsten Einsatz,
der zwei Tage später folgen sollte.

4. April 2008
Vorbereitung von 3 Kandidaten für die IFR-Fluglehrereignungsprüfung. Nach 'normal ops' und strengen 'abnormal ops'-Simulator-Sessionen gings zum 'reality-proof of the trained stuff' auf's Flugzeug. Der im Jargon 'Larry' genannte HB-LRD der Flugschule Eichenberger durfte einige interessante Tage erleben. Wir trugen diesem treuen und immer leistungsfähigen Seneca III grosse Sorge, weil er uns noch lange erhalten bleiben soll. Hinten drin, wartend der Dinge die da kommen würden, die beiden Kandidaten Rico und Fabian.

Vorne am Schwitzen mit 'left engine feathered' Stefan,
aber ein richtiger Glarner nimmt das cool und erledigt die Aufgabe mit Bravour

Fabian hat die Vorbereitung später abgebrochen, die beiden Glarner Rico und Stefan, aus Zigerschlitzholz geschnitzt, haben sich hervorragend entwickelt und wurden wenige Monate nach diesen Vorbereitungsflügen zu IFR-Fluglehrern geschlagen (modern nach JAR: Skilltest IRI/CRI passed).

Während der Pause in Friedrichshafen entdecken wir ein Gerät, auf welchem ich weit über 1000h anstrengende, aber schöne Stunden verbringen durfte. Leider hat die HB-LRD ihr Flugzeugleben ausgehaucht, zwar unter Mitwirkung der Insassen, aber wenigstens so dass diese die gute alte Seneca III von Horizon aus eigener Kraft verlassen konnten.

16. - 30. März 2008
Für zwei Wochen wechselt zwar nicht mein Arbeitsgerät, aber die Weltgegend, ich welcher ich es bewegen darf. Mein Arbeitgeber hat einen Airbus 320 für das Winterhalbjahr im 'wet lease' an Bankok Airways vermietet. Die letzten beiden Wochen der 'BKK-Operation' darf ich ab Bankok Suvarnabumi an für mich neue Destinationen fliegen.

Unser HB-IHZ im Spiegel der Fassade dieses riesigen Flugplatzes
Morgens früh im Tiefflug auf 1'000ft (für Airbus-Verhältnisse ist das wirklich Tiefflug!)
entlang dem Mekong nach Phnom Phen, der Hauptstadt von Kambodscha
Auf dem Flugplatz der kambodschanischen Hauptstadt
In der Tempelstadt Siem Reap, nahe der Tempelanlage Angkor Vat. Um die heiligen Tempel nicht zu überfliegen wird dieser Flugplatz als 'Sackbahnhof' betrieben, Landungen nur auf Piste 05, Start nur auf Piste 23
Hochinteressant waren die Flüge in die Hauptstadt von Myanmar, dem früheren Burma. Diese Stadt, Rangun oder Yangoon genannt, wurde durch die gewaltsame Unterdrückung des 'Aufstand der orangen Mönche' einige Monate vor unseren Flügen weltbekannt.
Anflug von Krabi her auf Piste 27 in Phuket
Nach 10 Schönwettertagen waren gegen Ende März die ersten Anzeichen der nahenden Regenzeit zu erkennen. In der zweiten Tageshälfte gab es mehr und mehr Gewitter. Einige Impressionen, welche dem geneigten Websurfer gefallen mögen, in der aktuellen Situation aber zu etwas Anspannung im Cockpit führen. Manchmal war es wirklich schwierig, einen Weg zwischen den sich auftürmenden riesigen Gewitterherden zu finden

15. März 2008
Flugzeugübergabe von Yvonne an Léa im Birrfeld. Die beiden Frauen absolvieren ihre PPL-Ausbildungen auf dem gelben Pfeil und sind auch entsprechend 'Fan' dieses anspruchsvollen Grundschulflugzeuges von Stoffel Aviation.

13. März 2008
Matteo Scarafoni absolviert die 5h 'on aircraft' des BIFM (basic instrument flight module), des ersten Teils der Instrumentenflugausbildung, auf dem DA40 der MFGZ. Scheint Spass zu machen .... Foto nicht vor, sondern nach dem Flug!

25. Februar 2008
Revalidation proficiency check (wer dieses Wort ohne abzuschreiben fehlerfrei schreiben kann hat die grösste Hürde zum Examiner bewältigt!) von Martin Schreiber auf dem Cessna 172 HB-CHX der Motorfluggruppe Zürich MFGZ. Kurz vor dem Start im Birrfeld auf der Piste 26. Ankunft in Zürich wird nach Ende der bürgerlichen Abenddämmerung sein.

18. Februar 2008
Mein MFGZ/SwissPSA CPL/IR/MEP(L) Flugschüler Aws Bahjat ist ready für den MEP(L) Skilltest.
Experte Marc Michel (rechts im Bild), BAZL Inspektor, vergewissert sich persönlich des Ausbildungsstandes.
Alles läuft bestens. Gratuliere Aws!

16. Februar 2008
Léa's Flüge aus der Stufe 1 des PPL Ausbildungsprogrammes

Genaue Checklistenarbeit
... und ein exakter preflight check

25. Januar 2008
Flug EDW 22 Zürich - Punta Cana

Copilot Martin Bühlmann fliegt, ich bin PNF. Stoffel Aviation CRI (class rating instructor) Markus Uster begleitet mich auf diese Woche in der Karibik
Den Atlantik haben wir bald hinter uns, noch 1106 nautical miles to destination MDPC
Im Frachtraum wie immer auf den Karibik-Flügen mein hellblaues Cannondale Jekyll 1000.
Diesmal ist noch Markus's Scott dabei.
Fast die gleiche Radgrösse wie das Bugfahrwerk A330
Auf dem Velo zwischen El Seybo und Miches
Glücklich angekommen im La Loma, Miches

24. Januar 2008
Nachtflugausbildung mit Beat Umbricht, Zürich Friedrichshafen, Volten, Rückflug via Rheintal, Sargans, Walensee, Einflugroute Süd nach Zürich

Unterwegs nach Friedrichshafen, hier etwas nördlich von Kreuzlingen, 3500ft (Halbkreisregeln eastbound VFR), von Zürich Information zugeteilter Transpondercode 4251
right base 06, turning final
almost on final axis
Ein bisschen verzittertes Bild, liegt aber nicht am Piloten Beat, sondern am Fluglehrer,
der keine ruhige Hand hat (vielleicht liegts auch noch ein wenig an der Bise!)

23. Januar 2008
Ein wunderschöner Wintertag! Unterwegs mit Matteo, meinem MFGZ/SwissPSA CPL/IR Schüler, welcher im MEP(L) Syllabus heute die Flüge 'Introduction into short field operation' auf dem Programm hat.

Unterwegs durchs Schweizer Mittelland, hier in der Nähe des Einflugpunktes Golf von Grenchen. Zuerst einige Volten auf den 1000m Hartbelag von LSZG, anschliessend wirds dann etwas anspruchsvoller.
Grenchen lief gut, nichts wie weiter nach Langenthal. Hier sind nur noch 585 Meter Hartbelag verfügbar, was ein gutes Auge und eine sehr gute Anflugeinteilung erfordert.

Matteo hat's im Griff
Je näher man kommt, desto kürzer sieht der Platz aus.
Höchste Zeit für den Fluglehrer, die Kamera wegzulegen .....
Für touch-and-go ist's zu kurz, aber für full-stop landing und erneuten Start reichen die 585 Meter alleweil. Nach 6 Volten hat Matteo die beste Seneca II im Schweizer Luftfahrtregister, die HB-LKM der Motorfluggruppe Zürich, perfekt im Griff, wir machen uns auf den Heimweg nach Zürich.

1. Januar 2008
Andreas
Zum letztmöglichen Zeitpunkt hat Andreas Turina am 31.12.2007 seinen JAR PPL Skilltest abgelegt.
Das Bild wurde noch vor dem Prüfungsflug aufgenommen, deshalb die leicht angespannten Züge von Andreas ....

Mit der Landung in der Speck nach dem Prüfungsflug endete für Stoffel Aviation eine vierjährige intensive
Ausbildungstätigkeit ab dem Flugplatz Speck-Fehraltorf. Wir bedanken uns für das gewährte Gastrecht.
Ab morgen, dem 1.1.2008, werden unsere beiden Flugzeuge ab Speck nur noch vermietet, nicht aber für
Ausbildungsflüge verwendet. Jegliche Ausbildungsflüge finden ab unserer neuen Homebase St.Gallen oder
weiteren Flugplätzen im Raum Zürich statt.